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Lokale Entwicklungsstrategie 2014 - 2020

Spatenstich für die neue Gobelwarte

Am Freitag den 8. Juni 2018 fand der Spatenstich für die neue Gobelware Grein statt. Projektträger des Leaderprojektes ist der Touristenklub Strudengau, Die neue Warte wird mit gut 20 Metern doppelt so hoch wie die alte Warte und wird von den Firmen Meisl und Habau errichtet. Neben der Leaderförderung in der Höhe von 150.000 € tritt auch die Stadtgemeinde Grein mit Bgm. Rainer Barth als Sponsor auf, die MIttel dazu kommen vom Land OÖ. im Juli 2018 wird der Aussichtsturm aufgebaut und im September eröffnet. 
  

Auftakt Leader Erfolgsprogramm UEP

Am Montag, den 28.05.2018, fand der Infoabend der 13. Staffel des Leader- Erfolgsprogramms "UEP" (UnternehmerEntwicklungsProgramm) in der WK Perg statt. Der Verein begeisterter Unternehmer "www.competenz.at" mit Obmann Huber Schlager, der auch in der Leaderregion Perg-Strudengau mit dem Thema Wirtschaft betraut ist, führt diese Programm mit Trainer Gernot Schneebauer durch. 10 Unternehmer u./o. Landwirte erarbeiten gemeinsam in 10 Monaten ab September 2018 die Zukunftsstrategien für ihre Betriebe.   
Per Ende Juni geht die aktuell laufende Staffel "Dorfwirte mit Zukunft" zu Ende, bei dem 10 Wirte dieses Leader-Erfolgsprogramm durchlaufen haben. Leader-GF Manfred Hinterdorfer ist überzeugt, das dieses Leaderprojekt eines der nachhaltigsten Projekte von allen ist. 130 Unternehmer und Landwirte entwickeln ihre Betriebe sichtbar positiv weiter und sichern bzw. schaffen somit sichere Arbeitsplätze.

Lokalaugenschein in der Region Perg-Strudengau für das Festival der Regionen

Das nächste FESTIVAL DER REGIONEN findet von 28. Juni bis 07. Juli 2019 unter dem Motto "Soziale Wärme" in der LEADER-Region Perg-Strudengau statt. Am Freitag 25. Mai 2018 veranstaltete das FESTIVAL DER REGIONEN eine Besichtigung ausgewählter Schauplätze in der Region Perg-Strudengau und bot die Möglichkeit, gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter Airan Berg und dem Organisationsteam des FESTIVALS DER REGIONEN sowie lokalen Vertreterinnen und Vertretern einen Eindruck von der Festival-Region zu gewinnen.    
Im Anschluss an die Touren mit 3 Bussen durch unterschiedliche Teil der Region fand im Stadttheater ein Come Together statt, wo Festivalteam und lokale AkteurInnen für Fragen zur Verfügung standen. Einreichungen für Projekte und Residencys sind noch bis 20. Juni 2018 auf der Internetseite www.fdr.at möglich.

Eröffnung Clubhaus Windhaag

Am Sonntag, den 27.05.2018, fand die feierliche Eröffnung des Leader-Kleinprojekts "Attraktivierung Clubhaus Stockschützen" im Rahmen eines Frühschoppens mit der Bürgerkorpskapelle Windhaag statt. Leader-Obmann NR Bgm. Klaus Prinz betonte bei seiner Eröffnungsrede die Wichtigkeit eines funktionierenden Vereinslebens für jeden Ort! Sportunion Obmann Georg Dolzer bedankte sich bei allen Unterstützern die bei Verwirklichung dieses engagierten Projektes mitgewirkt haben.   
Bgm. Ignaz Knoll freute sich besonders über die vielen freiwilligen Helfer und den Zusammenhalt im Ort! 

Eröffnung der Herrinnenhalle

 
Über zahlreiche Besucherinnen und Besucher konnten sich die Veranstalter bei der Eröffnung der Herrinnenhalle im Keltendorf Mitterkirchen am 19. Mai freuen. Beim Festakt mit Theater und Musik gab es viel Lob für die Baustellenmannschaft rund um den Experimentalarchäologen Wolfgang Lobisser.

 
"Ist das schön geworden!" war von Seiten der Gäste mehrfach zu hören, die sich sehr zahlreich im Mitterkirchener Freilichtmuseum eingefunden haben. Tatsächlich überraschte das stattliche Gebäude des Keltendorfes nicht nur durch Qualität der Handwerkskunst, sondern auch durch zahlreichen liebevoll eingearbeitete Details.
Dass mit der Eröffnung der Herrinnenhalle nun der erste Meilenstein eines größeren Erweiterungskonzeptes erreicht ist, freute Anton Aichinger, den Obmann des Vereins Keltendorf Mitterkirchen besonders. Er ist dankbar für die Unterstützung, welches das Unternehmen von Seiten der LEADER-Förderung erhalten hat. Ohne diese wäre der Bau der Halle nicht möglich gewesen. Der LEADER-Obmann der Region Perg-Strudengau, Nationalratsabgeordneter Nikolaus Prinz, rief anlässlich des so erfolgreich umgesetzten Projektes dazu auf, in der Kulturpolitik zusammenzuwirken, um über Parteigrenzen hinweg die Region bestmöglich zu unterstützen.
"Wir hoffen, dass diese neue Attraktion im Keltendorf weiterhin viele Besucherinnen und Besucher anzieht", erklärte Bürgermeister der Gemeinde, Herbert Froschauer. Der Bürgermeister, der mit einigem Stolz auf die noch immer recht ansehnliche Besucherstatistik blickt, bat die anwesenden Vertreter der Kulturpolitik bei der Eröffnung um Unterstützung speziell bei Besuchen von Schulklassen.
Reinhold Kräter, der in Vertretung des Landeshauptmannes Thomas Stelzer die Herrinnenhalle für eröffnet erklärte, versicherte, dass man derzeit an einem gemeinsamen Konzept für alle Mussen Oberösterreichs arbeite und das Freilichtmuseum im Machland dabei nciht vergessen werde. Immerhin gehöre der im Keltendorf präsentierte Fundort Mitterkirchen neben den Pfahlbauten am Mondsee und Attersee und dem Salzbergwerk in Hallstatt zu den drei wichtigsten Fundorten Oberösterreichs, die auch für das Land von großer Bedeutung seien.
Jutta Leskovar vom Oberösterreichischen Landesmuseum, die im Keltendorf seit Jahren als wissenschaftliche Beraterin zur Seite steht, ist sich der Verantwortung bewusst. "Wir bemühen uns, vor allem Programme zu entwickeln, die für Familien geeignet sind, die attraktiv sind zum Anschauen und die zum Mitmachen einladen", erklärt die Archäologin und weist dabei darauf hin, dass der nächste Großeltern- und Enkelnachmittag schon wieder vor der Tür steht. Am Sonntag, dem 3 Juni, lädt das Freilichtmuseum kleine und große Besucher wieder zu einem kostenlosen Zusatzprogramm ein. Diesmal stehen Kinderspiele im Mittelpunkt und die Großeltern sind dazu aufgerufen, Spiele und Spielideen aus ihrer eigenen Kindheit mitzubringen.
Hintergrundinformation: Die Herrinnenhalle von Mitterkirchen ist als LEADER-finanziertes Projekt der Region Perg-Strudengau vom Verein Keltendorf Mitterkirchen in Kooperation mit der Gemeinde Mitterkirchen, dem Oberösterreichischen Landesmuseum und dem Vienna Institute für Archaeological Science (VIAS) der Universtität Wien umgesetzt worden. Das Keltendorf Mitterkirchen wurde 1991 nahe dem Platz einer vorangegangenen archäologischen Ausgrabung einer halstattzeitlichen Begräbnisstätte eröffnet. Das Freilichtmuseum, das von der Marktgemeinde Mitterkirchen verwaltet wird, bietet ein umfangreiches Vermittlungsprogramm an. Es wird wissenschaftlich vom Oberösterreichischen Landesmuseum betreut und jährlich von rund 15.000 Menschen besucht.

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