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BioRegion Mühlviertel braucht aktive Beteiligung der Bevölkerung
| Mitte September bis Anfang Oktober finden in allen Regionen des Mühlviertels Bio-Thementage statt. Mit diesen Thementagen wollen die Initiatoren die Betroffenen zu Beteiligten machen, so Projektleiter Mag. Daniel Breitenfellner. Diese Entwicklungsworkshops sind ein zentrales Element des ganzheitlichen Entwicklungsprozesses zur Bioregion Mühlviertel. |
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Am 13.10.2010 findet die Veranstaltung in der Region Strudengau am Seminarbauernhof Windhör, Fam. Weber in Saxen statt. Einladung.pdf
Ziele dieser Bio-Thementag sind:
- Das Bewusstsein für die eigene Region zu schärfen
- Sichtbarmachen der gemeinsamen Stärke und Identität
- Die vorhandenen Potentiale der Betriebe und Menschen darzustellen
- Anhand des geschaffenen einheitlichen Bildes zukunftweisende Ziele zu erarbeiten und konkrete Umsetzungsschritte und -maßnahmen zu definieren.
- Erarbeiten von Inhalten in den einzelnen Handlungsfeldern
Inhalte der Bio-Thementage:
- Kurzimplus aus online-Befragung – Gewonnene Erkenntnisse
- Motive und Strategien einer Bioregion
- „Vernetzt denkende Pioniere“ geben einen Impuls
- Erarbeiten von Inhalten in vordefinierten regionalen Handlungsfeldern („Lebens“mittel bis zur Kulturlandschaft)
Im Vorfeld wurde eine große Online-Befragung zum Thema „Region Mühlviertel und Bio“ durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich über 800 Personen sowohl aus der Region Mühlviertel als auch außerhalb. Die vorhandenen Ergebnisse werden bei den Bio-Thementagen präsentiert und dienen als Basis für die vorbereiteten Handlungsfelder der Bioregion Mühlviertel.
„Wir laden interessierte Personen aus allen Kreisen herzlich dazu ein, an der Entwicklung der BioRegion Mühlviertel mitzuwirken und ihre Meinung und Ideen einzubringen“, sagt der Sprecher der BioRegion Mühlviertel, Bgm. Albert Stürmer.
Um Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung wird gebeten.
Kontakt: BioRegion Mühlviertel Projektleiter Mag. Daniel Breitenfellner office@bioregion-muehlviertel.at Tel.: 07217 / 20 605 – 42 Mobil: 0664 / 13 59 406 |
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Strudengauer Messe 2010
| Das Wetter hielt dieses Jahr was das Regionslogo verspricht „Wo in Oberösterreich die Sonne aufgeht“. Bei herrlichem Sommerwetter ging die 35. Strudengauer Messe äußerst erfolgreich über die Bühne. Knapp 12.000 Besucher konnte der Veranstalterverein „Grenzland Strudengau“ verzeichnen. Aber auch die Aussteller waren sehr zufrieden durch das rege Interesse der Besucher an den ausgestellten Produkten. |
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Bei der Eröffnung am Samstag Vormittag fanden sich viele Ehrengäste ein, darunter LH-Stv. Franz Hiesl, Landt. Präsidentin Gerda Weichsler-Hauer, LR Mag. Dr. Manfred Haimbuchner, BR Burgi Astleitner, Leader-Obmann NR Bgm. Nikolaus Prinz, NR Mag. Kurt Gassner, LAbg. Alexander Nerat, Bezirkshauptmann DR. Heinz Steinkellner, WK-Bezirksobmann Christian Reisinger, Bgm. Franz Gassner, Leader-GF Manfred Hinterdorfer, Mag. Laurin Holzleitner (Projektbetreuer Donau.Fluch&Segen) und viele Bürgermeister aus der Region. Bei drei Talkrunden moderiert von GF Manfred Hinterdorfer betonten die Ehrengäste die Wichtigkeit der Strudengauer Messe als DIE Regionalmesse im Drei-Viertel-Eck Mühlviertel/Mostviertel/Waldviertel. LH-Stv. Franz Hiesl eröffnete dann die Messe und führte den gemeinsamen Messerundgang mit Messepräsident Walter Aigner an.
Das nächste Highlight folgte dann um 12h Mittag, ein volles Zelt fanden die beiden Initiatoren der Ausstellung Donau.Fluch&Segen LH-Stv. Franz Hiesl und LH-Stv. Wolfgang Sobotka beim großen Nachbarregionentreffen vor. Vertreter aus den 4 Nachbar-Leader-Regionen Strudengau/Nibelungengau/Moststrasse und MV Alm trafen sich bei der Strudengauer Messe. Musikalisch wurde auch die OÖ/NÖ Freundschaft mit der Musikkapelle Neustadtl zum Ausdruck gebracht. Kabarettist Max Mayerhofer sorgte für Schwung auf der Bühne. Um 14h startete dann das sogenannte „Pensiorentreffen“ für alle Senioren und Pensionisten aus der Region. Um 15.30h fand dann der VIP-Empfang des Roten Kreuzes im Rahmen des großen oberösterreichischen Sanitätswettbewerbs statt und um 18h die Siegerehrung bevor die Edelseer, die Mayrhofner und Marlena Martinelli um 21h das Festzelt erneut füllten.
Am Sonntag startete die Messe mit einem Festgottesdienst mit anschließender Pferdesegnung. Beim Frühschoppen spielte die Bürgerkorpskapelle Windhaag/Perg und am Nachmittag dann „Die 3 Verschärften“. Musikvereinsobmann Erhard Meindl freut sich: „Einen würdigen Gewinner ergab dann die Preisverlosung am Abend. Das Auto gewann einer der fleißigsten freiwilligen Helfer des Musikvereins Waldhausen und zwar Wolfgang Aigner, er ist für die Elektrik der ganzen Messe verantwortlich und leistet jedes Jahr über 100 freiwillige Stunden für die Strudengauer Messe.“ „Insgesamt tragen 3300 freiwillige Stunden zum Gelingen der Strudengauer Messe bei. Hauptsächlich von Mitgliedern des Kameradschaftsbundes und des Musikvereins.“ freut sich die GF der Messe Sonja Aigner. |
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OÖ.&NÖ. Künstlertage im Schloss Dornach mit Hommage an die Donau eröffnet:
Tanz, Literatur und Theater rund um den „Grenzfluss“
| Das Schloss Dornach war am Donnerstagabend, den 19.8. Schauplatz der Eröffnung der ersten OÖ. und NÖ. Künstlertage. 50 „Kreative“ stellen im historischen Ambiente noch bis einschließlich Sonntag, den 22.8. moderne aber auch traditionelle Werke aus dem Donauraum zwischen Ober-&Niederösterreich aus. Garniert wird das Programm mit Performances unterschiedlicher Genres. |
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Die Künstlertage sind Teil des Projektes „Donau.Fluch&Segen“, dessen Hauptausstellungen in Ardagger und im Ennshafen noch bis 7. November laufen.
Künstlertage-Organisatorin Kathi Baumfried vom Verein „Grenzfluss“ war nach der Eröffnung am späten Abend des 19.8. dann sichtlich erleichtert: Der Vorbereitungsstress war weg, das Haus war voll und die Aufführungen, die haben alle Gäste begeistert. Schließlich war das Projekt, das erstmalig in dieser Konstellation über Bundesländergrenzen hinweg stattfand, nicht ganz einfach aus der Taufe zu heben. Der Lohn waren schließlich nicht nur begeisternde Künstler, sondern eine tolle Stimmung zwischen den Ober-&Niederösterreichischen Gästen in einer lauen Sommernacht an der Donau.
Gefallen fand die Veranstaltung auch bei den zahlreichen Ehrengästen: Die Politiker und Projektverantwortlichen aus Ober-&Niederösterreich lobten unisono das Engagement, das hier in die gemeinsame Veranstaltung gelegt wurde. „Kunst und Kultur helfen uns enorm, Grenzen zu überwinden und Menschen zusammenzuführen“, dankte BR Gottfried Kneifel der Organisatorin vom Verein Grenzfluss Katharina Baumfried ganz besonders. Denn kaum anderswo in Österreich werde die Zusammenarbeit in Kultur, Politik, Wirtschaft und Tourismus so intensiv über Landesgrenzen praktiziert, wie hier im Donauland-Strudengau.“ Und in das gleiche Horn stoßen die Niederösterreicher: „Denn in der Gemeinsamkeit liegt die Kraft des Donauraumes und die zukünftige Stärke gegenüber vielen anderen Regionen Österreichs“, meinte Bgm. DI Johannes Pressl von der anderen Donauseite. |
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LAG Strudengau, A-4391 Waldhausen im Strudengau, Schlossberg 1/12, Tel. 07260 / 45255, Fax 07260 / 45255-4, info@region-strudengau.at |
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