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Mitterkirchen

Wanderung rund um Hörstorf

 

Kurze Wanderung auf Feld- und Wiesenwegen und auf dem Gehsteig. Die Wanderung dauert ca. 45 Minuten.

Wanderroute: Die Wanderung beginnt am Marktplatz. Man geht zwischen Gasthaus und Kirche Richtung Süden. Dann lässt man die Volksschule linker Hand und marschiert Richtung Westen weiter. Die Asphaltstraße wird nun zum Schotterweg. Bald erreicht man das trockene Bachbett des Seebachls und überquert dieses auf einem Holzsteig. Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwägen folgen dem Seebachlweg bis zur Hauptstraße, überqueren diese und wandern auf dem Gehsteig Richtung Westen weiter. Man marschiert nun auf einem Wiesenpfad Richtung Westen weiter und überquert die Asphaltstraße. Man befindet sich nun vor der Hofbauer-Kapelle, die zu Ehren des Hl. Nepomuk errichtet wurde, um vom Hagelschlag verschont zu bleiben. Vor dem grünen Bauernhof biegt man rechts ab und erreicht bald die Landesstraße, die man überquert, um auf dem Gehsteig die Wanderung Richtung Nordwesten fortsetzen zu können. Bei der nächsten Kreuzung zweigt man rechts ab. Man kommt nun bei einem Gasthaus und einem Kaufhaus vorbei. In einer scharfen Rechtskurve verlässt man die Asphaltstraße und wanden auf einem Schotterweg weiter. Wem der Schotterweg zu schlecht ist, der wanden auf dem Gehweg weiter bis zur Landesstraße und von dort auf dem Gehsteig Richtung Osten zurück zur Kirche. Kurz vor den ersten Häusern steht eine Granitsäule am Wegrand, die "Wilderer Granitsäule“. Die Säule wurde zur Erinnerung an einen der beiden Jäger errichtet, die sich gegenseitig erschossen. Bald erreicht man einen Asphaltweg, den man bis zur Hauptstraße folgt. Nun wandert man auf dem Gehsteig Richtung Osten zurück zur Kirche. Gleich beim nächsten Haus mitten in der Garthecke befindet sich das "Trauner-Marterl", ein kleines Kreuz, das an den zweiten toten Jäger erinnert. 

 
Wanderung zur Ortschaft Am Bühel

Die Ortschaft Am Bühel entstand im Rahmen einer Dorfentwicklung unter fachmännischer Leitung eines Architektenbüros. Die neu errichteten Häuser und deren Gärten sind eine Augenweide.  Die Wanderung führt hauptsächlich auf Gehsteigen und Gehwegen, ist problemlos mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl zu bewältigen und dauert eine gute Stunde.

Wanderroute: Vom Marktplatz aus wandert man auf dem Gehsteig Richtung Westen. In Hörstorf bei der Kreuzung "Zum Badesee" wechselt man auf die linke Straßenseite und wandert auf dem Gehweg entlang der Hauptstraße weiter. Bald erreicht man die Ortschaft Am Bühel. Gegenüber der Einfahrt verlässt man die Ortschaft wieder. Man schwenkt nach wenigen Metern scharf nach links hinunter. Auf dieser Straße geht man, bis man einen Baustoffhändler erreicht. Zwischen Baumaterialien steht eine Kapelle. Sie erinnert an eine verschwundene Frau. Zu bald nach der Geburt ihres Kindes ging die Mutter zum Tanz. Auf dem Rückweg soll sie an dieser Stelle im Sumpf versunken oder vom Teufel geholt worden sein. Dies geschah um 1850. Man marschiert ein paar Meter nach links und erreicht wieder die Hauptstraße, die man überquert. Auf dem Gehweg wandert man durch einen Teil der Ortschaft Hörstorf. Man kommt bei einem Gasthaus und einem Kaufhaus vorbei. Bald erreicht man wieder die Hauptstraße. Auf dem Gehsteig marschiert man nun Richtung Mitterkirchen, bis rechtzeitig die ersten Häuser stehen und ein Weg neben einem trockenen Bachbett abzweigt. Auf diesem Weg, der nur wenige Meter schottrig ist, wandert man zurück nach Mitterkirchen.

 

Wanderung rund um Mitterkirchen

Die Wanderung führt hauptsächlich auf wenig befahrenen Asphaltstraßen und Schotterwegen und dauert schwache 2 Stunden.

Wanderroute: Die Wanderung beginnt am Marktplatz. Man geht zwischen dem Gasthaus und der Kirche in Richtung Süden. Dann wandert man entlang der Friedhofsmauer und in wenigen Minuten hat man das erste Naturdenkmal erreicht, die Grüner Kapelle mit dem Kastanienbaum und dem Lindenbaum. Die Grüner Kapelle ist eine Gemeindekapelle und wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet, um für die Fronleichnamsprozession eine vierte Station zu erhalten. Nun marschiert man weiter Richtung Hütting. Nach ca. 15 Minuten erreicht man eine Querstraße. Auf dieser wandert man nach links Richtung Osten. Bald erreicht man die Hauptstraße Richtung Mitterkirchen. Man kommt am Kriegerdenkmal von Hütting und an der Haberl-Kapelle, erbaut um 1850, vorbei. Die Kapelle dient als zweiter Altar bei der Fronleichnamsprozession. Dann erreicht man die Stadlbauer-Kapelle, die von zwei Akazienbäumen frankiert wird. Diese Kapelle ist die erste Station der Froleichnamsprozession. Nach wenigen Metern befindet sich links ein Imbissstand. Man überquert die Landesstraße und biegt nach rechts in eine Nebenstraße ein. An der Kläranlage vorbei, wandert man entlang des Hüttinger Altarms. Der dichte Auwald lässt nur manchmal einen Blick auf das Wasser zu. Bald erreicht man das Mündungsgebiet der Naarn, das im Hochsommer von Goldruten gelb gefärbt wird. Man sollte sich die Zeit nehmen und die paar Schritte zum Ufer auf dem Weg hinunter gehen. Nun geht man entlang der Naarn bis zur ersten Brücke. Hier überquert man die Naarn und marschiert auf der anderen Flussseite flussaufwärts weiter. Bald gelangt man zu einem Rastplatz mit einer Informationstafel über die Naarn-Scheiter-Schwemme Anfang des 20igsten Jahrhunderts. Nach einigen Schritten erreicht man wieder die Landesstraße, die man überquert. Auf dieser Wiese befindet sich ein Denkmal, das an die Naarnregulierung erinnert. Hier gibt es ebenfalls einen Rastplatz und Stufen zur Naarn. Am Rand der Wiese befindet sich ein Marterl. Man muss sich nun entscheiden, ob man auf der Asphaltstraße weiter wandert oder auf der linken Seite den Wiesenweg benutzen möchte. Der Naarn entlang flussaufwärts wandert man nun bis zur nächsten Brücke. In den Sommermonaten blühen entlang der Uferböschung drei verschiedene Pflanzen rot, Gemeiner Blutweiderich, Weidenröschen und Drüsiges Springkraut, das ursprünglich aus dem Himalaja stammt. Bei der Brücke geht man nach links, Richtung Mitterkirchen. Nach wenigen Metern zweigt rechts ein Schotterweg ab, dem man folgt. In Hörstorf angelangt, biegt man nach links ab und wandert auf dem Gehweg bis zur Hauptstraße. Auf dem Gehsteig marschiert man nun Richtung Mitterkirchen, bis rechtseitig die ersten Häuser stehen und ein Weg neben einem trockenen Bachbett abzweigt. Auf diesem Weg, der nur wenige Meter schottrig ist, wandert man zurück nach Mitterkirchen.

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