HOME  l  NEWSLETTER  l  KONTAKT  l  IMPRESSUM  l  DOWNLOAD  l  INTERN


Bad Kreuzen

5b FRAUENSTEIN
Frauensteinweg (Rundweg 9.000m)


Beim Frauenstein können Sie in würziger Waldluft ausruhen und den mystischen Stein bewundern.

Sie wandern den Villa-Böck-Weg hinunter, überqueren beim Prozeßplatzl die Straße und folgen dem Güterweg Schönfichten bis ins Kempbachtal. Nach der Brücke müssen Sie rechts abzweigen und bei der Abzweigung Wolfsschlucht links über die Brücke weitergehen.
Auf der ersten kleinen Anhöhe oberhalb der Wolfsschlucht (Abzweigung Höhenweg, 1.660 m) müssen Sie den Fahrweg, der durch den Mischwald zum Pees (2.400 m ) führt, hinauf wandern. Auf luftiger Höhe verläuft nun der Weg hinüber zum Großsteiner, wo Sie rechts in südlicher Richtung zum Frauenstein (3.520 m) gelangen.

Der Frauenstein ist ein mächtiger Felsblock, auf dessen Oberseite zwei Mulden zu sehen sind. Die beiden Vertiefungen sind so angeordnet, dass die obere wie ein Sitz und die untere wie eine kleine Wanne aussieht. Diese ist ständig mit Wasser gefüllt und trocknet auch bei größeren Hitzeperioden nicht aus. Im Volksmund wird erzählt, dass sich hier die Mutter Gottes ihre Füße gewaschen hat und seit dieser Zeit der Stein immer Wasser enthält. Wird jedoch das Wasser ausgeschöpft regnet es binnen 3 Tagen.

Von hier führt neuerdings ein Walssteig bzw. Waldweg südlich auf die alte Hofzufahrt Gaisberger hinunter. Dort können Sie sich entscheiden ob Sie gleich rechts über Huber zur Ober Frankenberger Speck-Alm wandern oder links zum Gaisberger hinunter. Hier tun sich wunderschöne Ausblicke ins Donautal auf. Steil fällt der Weg vom Gaisberger den sogenannten Oaberg (Eierberg) zum Teufelsbach ab. Westlich des Baches führt der Frauensteinweg durch den Wald zur Weichselbaumer Kapelle am Höhenweg 5, den Sie zur Ober Frankenberger Speck-Alm (4.970 m) und nach Bad Kreuzen zurückwandern können. Von der Speck-Alm gelangen Sie auch über Neuaigen oder die Wolfsschlucht nach Bad Kreuzen zurück.

Wandern Sie jedoch den Oaberg ganz hinunter, so stoßen Sie im Wald auf den Höhenwerg Nr. 5, der in östlicher Richtung nach Grein (Gesamtlänge 10.050 m) verläuft.


11b GIEßENBACHKLAMM GROßE RUNDE
Gießenbachklamm (große Runde 3.200m)

Ausgangspunkt ist der Gasthof “Zur Aumühle” im lieblichen Gießenbachtal oberhalb der romantischen Stillensteinklamm.

Die Gießenbachklamm liegt ca. 900m nördlich von der Aumühle. Sie folgen dem Weg und steigen vom Güterweg rechts in die Klamm ein. Oberhalb des kleinen Kraftwerkes führt ein Steg aufs östliche Ufer. Dort wandern Sie den Waldweg durch die romantische Gießenbachklamm aufwärts. Dann nehmen Sie den Weg zum Haslböck Richtung Stausee des E-Werkes und können von dort über den Güterweg oder über die Klausmühle, zurückwandern.

11a GIEßENBACHKLAMM KLEINE RUNDE
Gießenbachklamm – Rundweg (2.400m)

Ausgangspunkt ist der Gasthof “Zur Aumühle” im lieblichen Gießenbachtal oberhalb der romantischen Stillensteinklamm.

Die Gießenbachklamm liegt ca. 900m nördlich von der Aumühle. Sie folgen dem Weg und steigen vom Güterweg rechts in die Klamm ein. Oberhalb des kleinen Kraftwerkes führt ein Steg aufs östliche Ufer. Dort wandern Sie den Waldweg durch die romantische Gießenbachklamm aufwärts. Vor der Klausmühle, die bis 1980 noch in Betrieb war, führt ein ein Steg ans rechte Bachufer. Hier geht es wieder südwärts den Gießenbach entlang zum Gasthof zur Aumühle zurück.

6 HÖHENWEG NACH ST. THOMAS/BL.
Höhenweg nach St. Thomas (8.500m)

St. Thomas am Balsenstein ist wegen seiner "Bucklwehluckn" bekannt.

Westwärts über den Hof Hinterkirner (siehe Weg 4a) gelangen Sie ins Thomastal. Beim Klein Freinhofer kommen Sie auf die Klingenbergstraße (1.760 m), auf der Sie 50 m rechts weitergehen und dann links über die Wiese abzweigen. Ein schmaler Steg führt über den Klausbach und ein Waldsteig dann steil zur Bairhofer-Kapelle hinauf. Hier kommen Sie auf den Güterweg, den Sie aber beim Kronegger wieder verlassen und zur Hochebene von Thomasreith emporsteigen (schöner Rundblick). Bei der Edmayr-Kapelle (4.130 m) gelangen Sie auf den Güterweg Größing, auf dem Sie zwischen Wiesen und Feldern zur Saxenegger Straße wandern. Diese Straße müssen Sie in nördlicher Richtung bis zur Martaler-Kapelle (6.380 m) weitergehen und links den mit Kapellen gesäumten Prozessionsweg S1 nach St. Thomas am Blasenstein hochsteigen. St. Thomas am Blasenstein in 722 m Seehöhe ist weit um als Aussichtspunkt und wegen seiner „Bucklwehluckn“ bekannt. Zwei große Granitblöcke bilden auf einem Felsplateau die Bucklwehluckn. Zwängt man sich durch diese schmale Spalte hindurch, so ist man von jeglichen Kreuzschmerzen geheilt. Auf dem erhabenen Felsplateau der einstigen Burg „Castrum Plasenstain“ erhebt sich heute die sehenswerte Pfarrkirche von St. Thomas. In ihrer Unterkirche ruht die mumifizierte Leiche des Chorherren Franz Xaverius Sydler de Rosenegg aus dem 18. Jahrhundert, der im Volksmund als „luftg´selchter Pfarrer“ bezeichnet wird.

1 KNEIPP-WEG
Kneipp Weg (Rundweg 4.500m)


Dieser Weg wurde als Fitnessparcours mit kneippschen, gymnastischen bzw. isometrischen Übungen angelegt.

Er führt links an der Diensthundeschule (ehem. Kaltwasserheilanstalt) vorbei, hinab ins Kempbachtal. Hier verlassen Sie den Güterweg Schönfichten vor der zweiten Brücke links und erreichen nach kurzem Marsch die Kasmühle, die Sie kurz über den Güterweg umgehen (1.500 m). Der Weg führt den Kempbach aufwärts zur 1. Übung „durch den Felsen schlüpfen“ und weiter zum romantischen Wasserfall. Hier befanden sich einst die Linzer Bäder der Kaltwasserheilanstalt. Eine Gedenktafel weist auf die Wegeröffnung vom 6.8.1972 hin. Zirka 100 m weiter befindet sich die 2. Übung „Wassertreten“ und gleich dahinter eine gymnastische Übungsstelle. Daneben sind in einen Felsen ein Sandsteinrelief und eine Gedenktafel eingesetzt. Sie erinnert an den ehemaligen Kurarzt Dr. Otto Fleischanderl, dem zu Ehren das Wegstück von der Anstalt bis zur Waldandacht früher benannt war. Bei der Waldandacht (2.200 m) steht ein schönes Holzkreuz. Hier auszuruhen und die würzige Waldluft zu genießen lohnt sich, bevor Sie zum Haus Heimel (2.730 m) aufsteigen. Ein schöner Waldweg führt über den Kricklberg zum Bründl (3.870 m) hinunter, wo Sie einen Armguß nehmen können (kein Trinkwasser!). Über die Badhäuser kommen Sie zum Ort zurück.


       







LAG Perg-Strudengau,  A-4391 Waldhausen im Strudengau, Schlossberg 1/12, Tel. 07260 / 45255, Fax 07260 / 45255-4, info@pergstrudengau.at