HOME  l  NEWSLETTER  l  KONTAKT  l  IMPRESSUM  l  DOWNLOAD  l  INTERN


Fenster und Türen für die neue Herrinnenhalle des Keltendorfs Mitterkirchen

 
 Die Arbeiten rund um die Attraktivierung und Vergrößerung des touristischen Aushängeschilds Keltendorf Mitterkirchen laufen auf Hochtouren. Zur Zeit wird das Leaderprojekt "Herrinnenhalle" wetterfest gemacht und die Fenster und Türen angefertigt beziehungsweise eingebaut. Alle Holzverbindungstechniken und auch alle Arbeitsspuren und Holzoberflächen entsprechen der eisenzeitlichen Handwerkskultur.  
So wird es möglich sein die Errichtung eines derartigen Großbaues in keltischer Zeit aus wissenschaftlicher Sicht neu zu beurteilen, um damit ein besseres Verständnis für die Lebenswirklichkeit dieser Kultur zeichnen zu können, das in der Zukunft auch an Museumsbesucher weiter vermittelt werden kann. Gearbeitet wird heuer noch bis Ende Oktober und nach dem Winter wird dann die Inneneinrichtung angefertigt sodass der Eröffnung im Jahr 2018 nichts mehr im Wege steht. Unter http://medionemeton.at/blog/ können Interessierte die einzelnen Bauschritte mitverfolgen.

Eröffnung Treppenverbindung von Burg zu Bergfried Clam

 
Am Sonntag, den 20. August 2017, fand im Zuge des großen Ritterfestes auf Burg Clam die Eröffnung des durch Leader unterstützten Teilprojektes zur Attraktivierung der Clam Arena statt. Die Verbindungstreppe zwischen der Burg und dem Bergfried Clam wurde von Burgherrn Carl Philipp Clam-Martinic und Leader-Obmann NR Bgm. Nikolaus Prinz offiziell eröffnet. Diese Verbindungstreppe ermöglicht das sichere Begehen der sogenannten Oberburg. Dieses Plateau rund um den Bergfried wurde im Vorfeld, in Abstimmung mit dem Denkmalamt, rekonstruiert und die Einfassungswände wieder aufgemauert. "In diesem Projekt stecken knapp zehn Jahre intensive Arbeit", sagt Burgherr Carl-Philipp Clam-Martinic über die abgeschlossenen Bauarbeiten um den großen, runden Turm im Westen der Anlage. Besucher können nun über eine massive Holzstiege zur Oberburg gelangen. 
Schon vor etwa 200 Jahren war die Oberburg dem Verfall preisgegeben. Lediglich der große, runde Bergfried wurde weiter erhalten, die Ringmauer und zwei weitere Türme sind heute nur mehr als Ruinen sichtbar. "Die Begehbarmachung der Oberburg war ein lange gehegter Traum von mir. Dass wir dieses Bauprojekt beim Ritterfest endlich eröffnen konnten, macht mich persönlich sehr glücklich", sagt Clam-Martinic.  

42. Strudengauer Messe

 
Sehr erfolgreich trotz nasser Witterung ging von 18. bis 20. August 2017 die 42. Strudengauer Mess über die Bühne. 250 freiwillige Helfer und 80 Aussteller inklusive Kirtag ermöglichten für die zahlreichen Besucher ein perfektes Messeerlebnis. Bei der Eröffnung am Samstag war viel politische Prominenz zu Gast und im Rahmen der Talkrunde betonten Landtagspräsident Viktor Sigl, die Nationalratsabgeordneten Nikolaus Prinz und Georg Strasser, Klubobmann Christian Morker, der 2. Landtagspräsident Adalbert Cramer, LAbg. Alexander Nerat, LAbg. Ulrike Böker und Bürgermeister Franz Gassner die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Strudengauer Messe. Der neue Bauernbund-Präsident Georg Strasser rief zu mehr gesellschaftlichen Dialog auf: "Das muss in der hohen Politik ankommen." Nach der Eröffnung und dem Bieranstich stand der Samstagnachmittag ganz im Zeichen der Senioren bevor am Abend dann die Grubertaler und die Aufgeiger Stimmung ins Festzelt brachten. Bei der großen Schlussverlosung der Strudengauer Messe am Sonntag Abend gewann Rudi Dornik aus Mauthausen einen Skoda Fabia vom Autohaus Gmeiner. Der 2. Preis ging an Franz Steinkellner, Waldhausen. Er gewann einen Honda Rasenroboter von Landmaschinen Biberauer. 3. Preis: Mario Kamleitner, Waldhausen - Fliesen und Sanitärzubehör von Berger Technik&Design. Die neue Messe-Chefin Sonja Aigner freut sich über den Erfolg der 42. Messe. Sie übernahm dieses Amt von Vater Walter Aigner. Neu im Messe-Team ist auch Musikvereinsobmann Stefan Aigner.

OÖ Leaderobleute Tagung

  
Perg-Strudengau. Am Montag, den 26. Juni 2017, fand die alljährlich in einer anderen Region stattfindende Leader-Obleute und Leader-Geschäftsführer Tagung mit Landesrat Max Hiegelsberger in der Leaderregion Perg-Strudengau statt. „Hausherr“ Obmann NR Bgm. Nikolaus Prinz begrüßte rund 50 Leader –Regionalentwickler aus ganz OÖ zur Tagung auf der Speckalm in Bad Kreuzen. Neben aktuellen Neuigkeiten von der LVL (Leader Verantwortliche Landesstelle) berichteten die Leader-Obleute dem Landesrat über den Umsetzungsstand der jeweiligen Lokalen Entwicklungsstrategie 2014-2020. Am Nachmittag stand dann eine Exkursion zu den Leaderprojekten auf dem Programm. Mit dem original englischen Doppeldeckerbus von Hans Kernecker ging es zur Clam-Arena, zum Herrinnenhaus im Keltendorf Mitterkirchen und zum Radlerbauernhof und Produzent des Jahres Andreas Moser in Mitterkirchen. 

LR Max Hiegelsberger: „LEADER soll kulturelles Erbe festigen und Innovationen im ländlichen Oberösterreich fördern“

Obleutetreffen zeigt: LEADER setzt seine Erfolgsgeschichte 2017 fort

Beim diesjährigen LEADER-Obleutetreffen auf der Speckalm der Familie Gaßner in Bad-Kreuzen standen einmal mehr die vielseitigen Projekte zur Belebung der Regionen Oberösterreichs im Mittelpunkt. LEADER Projekte kommen in Oberösterreich vorrangig aus den Bereichen Tourismus, Wirtschaft, Land- und Forstwirtschaft und Kultur und wurden bisher überwiegend von Vereinen, Gemeinden und Personengemeinschaften eingereicht. „In unseren 20 oberösterreichischen LEADER-Regionen hat sich dieses EU kofinanzierte Regionalförderprogramm zu einem Selbstverständnis entwickelt, dass die Wertschöpfung steigert, natürliche Ressourcen und unser kulturelles Erbe festigt und weiterentwickelt und die Strukturen des ländlichen Raums fördert. Die LEADER-Regionen versammeln hunderte Ehrenamtliche in Vorständen und Projektauswahlgremien. Mit diesem Engagement machen wir unser Land und unseren ländlichen Raum gemeinsam zu einem Land der Möglichkeiten“, so Landesrat Max Hiegelsberger.

Die Bilanz zeigt, dass LEADER in der aktuellen Periode 2014-2020 seinen Erfolg fortsetzt. „427 beantragte Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 30,7 Mio. Euro und einem Anteil an LEADER-Förderung von 18,5 Mio. zeigen, dass wir in Oberösterreich auf einem sehr guten Weg sind“, so der zuständige Referatsleiter der Abteilung Land- und Forstwirtschaft, DI Wolfgang Löberbauer.

Auch die neu eingeführte Fördermöglichkeit für Kleinprojekt hat sich bereits etabliert. Bis zu einem Projektvolumen von 5.700 Euro gibt es ein vereinfachtes Verwaltungsverfahren. „Diese Kleinprojekte machen LEADER lebendig und für die Bevölkerung greifbar. 113 Kleinprojekte sind derzeit in Oberösterreich in Umsetzung, die unbürokratisch maximalen Nutzen in den Regionen stiften können.“ so Landesrat Hiegelsberger. Die gute Annahme der Fördermöglichkeit, mit der auch innovative Projekte im ländlichen Raum umgesetzt werden können erklärt sich Hiegelsberger mit der Umsetzung des One-Stop-Shop-Prinzips, der guten Zusammenarbeit zwischen den Regionen und der Landesstelle, die inhaltliche Entscheidung durch Projektauswahlgremien in den Regionen sowie der landesweiten Vergleichbarkeit der Vorgaben.

Seite 1 - Seite 2 - Seite 3 - Seite 4 

       




LAG Perg-Strudengau,  A-4391 Waldhausen im Strudengau, Schlossberg 1/12, Tel. 07260 / 45255, Fax 07260 / 45255-4, info@pergstrudengau.at