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Erste internationales Menschenrechtesymposium

Das erste internationale Menschenrechtesymposium in der Bewusstseinsregion Mauthausen - Gusen - St. Georgen ging als Teil von zwei großen Leader Projekten erfolgreich über die Bühne. "Für eine Zukunft in Frieden, unter Wahrung der Menschenrechte. Wir übernehmen Verantwortung für Bildung, die eine globale Gemeinschaft in in Gleichheit aller Menschen und Toleranz für die Vielfalt ermöglicht. Als Heimat der Demokratie fördern wir jede positive Entwicklung und tragen Freiheit in die ganze Welt!" (Leitbild der Bewusstseinsregion) Diese Botschaft schickten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Menschenrechtesymposiums mit einem Luftballonstart in die Welt.
Zuvor wurde bei dem 4-tägigen Menschenrechtesyamposium bei zahlreichen Rundgängen die Erinnerungsarbeit und aktuelle Auseinandersetzungen mit der Geschichte des Nationalsozialismus in der Region verdeutlicht. Bei den hochkarätigen Referaten des Prof. Nowak, EU Parlamentarier Dr. Josef Weidenholzer und der Journalistin und Bloggerin Kübra Gymüsei aus Hamburg konnten Inputs zur Geschichte der Menschenrechte, aktuellen politischen Themen und in den neuen Medien die Diskussion anregen. Die WOrkshops vertieften Themen wie der Umgang mit Hatespeech, die Geschichte Exjugoslawiens, die Beschäftigung mit Handicaps, Kinderrechte, Antiziganismus.
Das Symposium hatte einige kulturelle Höhepunkte zu bieten wie die Eröffnung mit dem Theaterstüclk "Der Fall Gruber" von Thomas Baum, inszeniert durch Franz Froschauer und die Lesung "Meinen Hass bekommt ihr nicht". Beim Poetry Slam brachten Menschen ihre Gedanken zum Thema Menschenrechte zum Ausdruck. Besonders beeindruckend war dabei der Text von der St. Georgenerin Elisabeth Stütz, die ihre Gefühle als junge Frau und Imkerin zum Ausdruck brachte in dieser Region zu leben, die positiven Momente zu sehen und immer wieder an die Geschichte erinnert zu werden.
Das erste Symposium setzte in höchster Qualität und Professionalität mit Informationen, Diskussionen, Kultur, Beteiligung und Emotionen einen wichtigen Meilenstein für die aktuelle und zeitgemäße Erinnerungsarbeit in der Bewusstseinsregion Mauthausen - Gusen - St. Georgen. Gemeinsam nehmen wir die Verantwortung für die Würde der Menschen wahr.
Die internationalen Gäste des Menschenrechtesymposiums aus den Partnerstädten Prachatice und Empoli, sowie aus Vinci, Katalonien (Spanien), Bosnien-Herzegowina und Polen zeigten, dass die Menschenrechte in ganz Europa ein wichtiges Anliegen sind. Aus den Erfahrungen heraus machen wir uns nun gleich an die Arbeit für das Zweite Menschenrechtesymposium 2018. 
Dank gebührt allen, die für das positive Gelingen beigetragen haben, Helfer und Helferinnen, Referenten und Referentinnen, Workshopleiter und Workshopleiterinnen, Sponsoren und Sponsorinnen, Unterstützer und Unterstützerinnen und den Fördergebern.

Hallo Mühlviertel Box

Die BioRegion Mühlviertel startet mit neuem Projekt durch: Die HALLO MÜHLVIERTEL BOX.
Das Mühlviertel ist nicht nur eine landschaftliche Schönheit - es birgt noch viele andere Schätze. Vor allem ist sie DIE BioRegion Österreichs. Rund 100 Betriebe haben sich im gemeinnützigen Verein BioRegion Mühlviertel zusammengetan, um das Mühlviertel als Bio-Vorzeigeregion zu etablieren.
 
Und sie bringen das Mühlviertel und seine Schmankerl jetzt zu dir nach Hause: Mit der Hallo Mühlviertel Box. Und du hast jetzt die Chance, ebenfalls ein Teil davon zu werden! Unter http://www.hallo-muehlviertel.at/ kannst du nun Mitglied werden und erhälst im Gegenzug 3 mal pro Jahr wertvolle Produkte aus dem Mühlviertel nach Hause geliefert. Die Hallo Mühlviertel Box eignet sich übrigens auch perfekt als Weihnachtsgeschenk - denn die Mitgliedschaft kann auch verschenkt werden und die erste Box erreicht die Mitglieder noch vor Werihnachten.  

Spatenstich zum Leaderprojekt "Generationen-Park-Perg"

Am Montag den 6.11.2017 fand der Spatenstich für das Leader-Projekt "Generationen-Park-Perg" statt. Mitten in der Bezirkshauptstadt entsteht hier eine neue Parkanlage, die für alle Generationen ein Park der Begegnung und Bewegung sein soll. Gesundheit, Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit, Stressabbau und Burnout Prävention aber auch ein idealer Begegnungssport und Sport als gesellschaftliches Miteinander lassen ein neues Highlight in der Bezirkshauptstadt erwarten. All diese positiven Wirkungen hat der neue Generationenpark der Bewegung und Begegnung auf der Freifläche zwischen SENIORium Perg (inkl. Seniorentageszentrum Perg), betreubarem Wohnen Perg, Rotem Kreuz Perg, Turnhalle Perg und Tennishalle bzw. -plätzen im Auge. 


Auf 5 Plätzen sollen alle Pergerinnen, Perger und Gäste als BesucherInnen dieses etwas anderen Parks die Möglichkeit haben, ihrer körperlichen und geistigen Fitness etwas Gutes zu tun und gleichzeitig andere Menschen zu treffen und sich zu vernetzen. 5 Plätze sind durch ineinander verbundene Rundwege miteinander verbunden, die einladen, bei jedem Besuch eine andere Wegstrecke zu wählen. Diese Rundwege sind insbesondere auch für Menschen mit dementiellen Erkrankungen ausgerichtet, weil diese Wege immer weiter führen und nie enden, was für diese Zielgruppe besonders wichtig ist. Sie sollen aber auch Sportler bzw. Bewegung suchende BesucherInnen dazu animieren, sie in unterschiedlichen Varianten zu nutzen und damit das tägliche Bewegungsprogramm abwechslungsreicher und attraktiver zu machen. Dieses "Nie enden eines Weges" ist aber auch Synonym für dieses etwas andere Generationenprojekt. Bewegung, Entspannung, Miteinander Reden, Schärfung der Sinne, aber auch Geborgenheit und Beschäftigung sind wichtige Stationen im täglichen Leben, die einerseits Gesundheit fördern und damit Leben verlängern sollen, die aber andererseits das Leben auch lebenswerter machen soll, weil damit Lebensqualität gefördert und - nachdem das Miteinander von Jung und Alt im Besonderen gefördert wird - auch der soziale Frieden und das gemeinsame Miteinander einen entsprechenden Stellwert erhalten. Projektträger diese Projektes ist der Sozialhilfeverband des Bezirkes Perg. Die Namen der 5 Plätze: Platz der Bewegung, Platz des Gesprächs und der Entspannung, Platz der Sinne, Platz der Geborgenheit, Platz der Beschäftigung.

comPEtenz löst das Zukunftsgeheimnis

Am 17. Oktober war der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx einen Tag lang zu Gast in der Region Perg-Strudengau und referierte im Gasthaus Schiefer vor den begeisterten Unternehmern des Netzwerks http://www.competenz.at/. Leader Wirtschaftsthemenkreisleiter und comPEtenz-Obmann Hubert Schlager holt laufend TOP-Referenten in die Region um die Perg-Strudengau-Unternehmer und ihre Mitarbeiter zukunftsfit zu machen.   
Das Thema des Tages war "Das Zukunftsgeheimnis", sozusagen eine Einführung in Philosophie und Methodik der systemischen Zukunftsforschung. Matthias Horx gilt als einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Aktuell läuft auch gerade das comPEtenz-Programm "Dorfwirte mit Zukunft", ein Leaderprojekt speziell für die Gastronomie. Der nächste Top-Referent ist dann am 17. April zu Gast in der Region: Edgar K. Geffroy! Zuvor findet im Jänner noch die comPEtenz-Messe  in der WK Perg statt. Weitere Infos erhalten sie im Leaderbüro, unter www.competenz.at oder bei Hubert Schlager persönlich.

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LAG Perg-Strudengau,  A-4391 Waldhausen im Strudengau, Schlossberg 1/12, Tel. 07260 / 45255, Fax 07260 / 45255-4, info@pergstrudengau.at