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LR Hiegelsberger präsentiert LEADER-Zwischenbilanz

 
„LEADER ist lebendig. LEADER ist besonders nah am Bürger. Die vielfältigen Projekte lassen die Stärken des ländlichen Raums erkennen, eröffnen neue Chancen und dadurch auch neue Arbeitsplätze. Auch in dieser Förderperiode zeigt sich, dass innovative Konzepte eine nachhaltige Wirkung auf den ländlichen Raum Oberösterreichs haben“, so Landesrat Max Hiegelsberger.


Foto: Stockinger 
Ziel von LEADER ist es, die ländlichen Regionen auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung zu unterstützen. Kooperationen und Maßnahmen zur Stärkung und Entwicklung des ländlichen Raumes stehen dabei im Fokus. „Wesentliche Elemente des Erfolgs sind die Eigenständigkeit und Verantwortung der Region. Unsere Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher in den Gemeinden und Regionen wissen am besten wo Innovationspotenziale und lokale Problemstellungen liegen. Die LEADER-Regionalförderung ermöglicht Lösungen vor Ort“, erklärt Landesrat Hiegelsberger.

Zwischenbilanz LEADER 2014-2020

Diese Zwischenbilanz zur Halbzeit der siebenjährigen Förderperiode 2014 bis 2020 zeigt, dass LEADER regional verwurzelt ist, und seinen erfolgreichen Weg fortsetzt. Die gute Annahme der Fördermöglichkeit, mit der auch innovative Projekte im ländlichen Raum umgesetzt werden können erklärt Landesrat Max Hiegelsberger mit der Umsetzung des One-Stop-Shop-Prinzips, der guten Zusammenarbeit zwischen den Regionen und der Landesstelle, die inhaltliche Entscheidung durch Projektauswahlgremien in den Regionen sowie der landesweiten Vergleichbarkeit der Vorgaben.

In der Abteilung Land- und Forstwirtschaft als LEADER-verantwortliche Landesstelle werden die Erfolgskennzahlen der 20 selbstständigen LEADER-Regionen sichtbar: 
• 633 LEADER-Projekte sind in Bearbeitung, 
• je LEADER Region wurden bisher durchschnittlich 31 Projekte eingereicht und 
• 148 Projekte sind bereits abgeschlossen und ausbezahlt (bei einer maximalen Projektlaufzeit von drei Jahren).

Die LEADER Förderprojekte der Periode 2014-2020 sind jeweils einem der drei strategischen Aktionsfelder auf Basis der jeweils regionseigenen Lokalen Entwicklungsstrategie zugeordnet:

1. Aktionsfeld 1 (AF 1): Steigerung der Wertschöpfung,

2. Aktionsfeld 2 (AF 2:) Festigung oder nachhaltige Weiterentwicklung der natürlichen Ressourcen und des kulturellen Erbes,

3. Aktionsfeld 3 (AF 3): Stärkung der für das Gemeinwohl wichtigen Strukturen und Funktionen.

Mehr Information: Pressekonferenz, Pressespiegel

Projektabschluss Burg Spilberg

Im Rahmen des Neujahrspunsch der Freunde von Burgruine Spilberg am Freitag Nachmittag (19.01.2018) wurde auch das Leaderprojekt "Burgturm Spilberg" abgeschlossen. Der beeindruckende Abschlussbericht von Obmann Wilhelm Wolkerstorfer beinhaltete 2700 ehrenamtliche Arbeitsstunden und Investitionen in der Höhe von 35.000,-. Der Burgturm von Burgruine Spilberg wurde im Zuge dieses Leaderprojekts vom Verfall gerettet und begehbar gemacht. Massive Holztramdecken und Stiegen wurden eingebaut und oben eine Aussichtsplattform errichtet. Der Bauverlauf ist auf der Homepage des Vereins dokumentiert: www.spilberg.at. Der Burgturm und die Aussichtsplattform können im Zuge von Burgführungen besichtigt werden.   

Perg-Strudengaus Unternehmer trafen sich zur ersten Netzwerkmesse "Best of comPEtenz"

Zum ersten Mal trafen sich die Mitglieder des Vereins "comPEtenz" zu einiem gemeinsamen Messauftritt am Freitag, 12. Jänner in der WK Perg. Die Unternehmer haben in den letzten Jahren daS erfolgreiche Leader-Programm "UEP" absolviert und sich zum "Netzwerk begeisterter Unternehmer" zusammengeschlossen! Den ganzen Nachmittag präsentierten 50 Firmen ihre Dienstleistungen und Produkte und nutzten die Zeit zum besseren persönlichen Kennenlernen. Beim Buffet der Firma Tinschert und einer Licht- und Musikshow von Vereinsobmann Hubert Schlager klang die Netzwerk-Messe mit einer gemütlichen Abendveranstaltung aus. Das mobile Fotostudio von Werner Burgstaller wurde für professionelle Portraits und Gruppenaufnahmen gerne genutzt. Im Internet finden Sie unter www.competenz.at mehr Informationen über das Unternehmernetzwerk. Auf http://www.strudengau,tv berichtet Franz Leitner mit seinen Videobeiträgen über die Veranstaltung.
            Foto: Werner Burgstaller

Projektcall OÖ Landschaftsentwicklungsfonds

Das Kauratorium des OÖ Landschaftsentwicklungsfonds beim Amt der OÖ Landesregierung ruft zur Einreichung von Projektvorschlägen zur Umsetzung ökologisch wertvoller Uferrandstreifen auf. 

Einreichen mit dem Betreff "OÖ Landschaftsentwicklungsfonds - Projektcall" bis 30.03.2018 an n.post@ooe.gv.at. Weitere Information finden sie hier.

Ich bin dann im Revier!

 
Das ehemalige Gasthaus Kirchenwirt in Windhaag wurde kürzlich unter den Namen "Revier" von Norbert Feigelstorfer offiziell wiedereröffnet. Bürgermeister Ignaz Knoll zeigte sich bei der Eröffnungsrede sehr erfreut über den neuen Pächter. Auch gesegnet wurden die Räumlichkeiten durch Windhaags Pfarrer.  
Perg-Strudengau-Manager Manfred Hinterdorfer findet derartige Projekte zur Sicherung der Nahversorgung sehr förderungswürdig. Nach umfangreichen Umbauarbeiten ging das neue Lokal im Herbst in Betrieb und alle Windhaager und natürlich die Stammgäste waren zum offiziellen Eröffnungsfest geladen. Betrieben wird das Revier als Gasthaus, Restaurant und Eventbar. Weitere Infos sind unter http://www.revier.bar/ zu erfahren.

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