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Acht Gründe, wandern zu gehen

Gehen ist nicht nur die natürlichste und umweltfreundlichste Art der Bewegung, es hält auch Körper und Seele gesund.

1. Wandern ist gut für Herz und Lunge
Die Bewegung an der frischen Luft beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Ungeübte sollten allerdings langsam in die Saison starten und den Schwierigkeitgrad der Touren langsam steigern.

2. Wandern harmonisiert den Blutdruck
Regelmäßiges Ausdauertraining wie Wandern (aber auch Laufen oder Walken) hilft, den Blutdruck zu harmonisieren. Sowohl Ruhe- als auch Belastungspuls werden verbessert.

3. Wandern stärkt Gelenke und Knochen
Alles wird besser durchblutet, die Muskulatur wird gekräftigt, Gelenke, Bänder und Sehnen werden durch das Gehen besser versorgt. Besonders wichtig für Frauen ist, dass Wandern den Aufbauprozess der Knochen verbessert. Das beugt Osteoporose vor.

4. Wandern ist gut gegen Diabetes
Wer regelmäßig bergauf wandert, senkt die Cholesterinwerte. Das schädliche Cholesterin wird abgebaut und das gute HDL-Cholesterin nimmt zu. Beim Bergabgehen wird besonders viel Zucker in den Muskeln verbrannt. Dieser wird aus den Fettzellen wieder ersetzt, man baut also Fett ab und Muskelmasse auf. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel wird reduziert. Damit kann man der Altersdiabetes vorbeugen.

5. Wandern macht schlank
Laut einer Studie der Münchner Universitätsklinik nehmen Übergewichtige durch den niedrigen Sauerstoffgehalt in Bergregionen ab. „Wir vermuten, dass die Höhenluft den Appetit zügelt“, so die Ernährungsmediziner. Eine andere Untersuchung aus Köln zeigte: Beim Wandern verbraucht man – bei gleicher Pulsfrequenz – um 20 Prozent mehr Kalorien wie etwa auf einem Ergometer.

6. Wandern ist gut für das Gehirn
Etwa 1000 Liter Blut strömen täglich durchs Gehirn, um es mit Zucker und Sauerstoff zu versorgen. Wandern erhöht den Blutsauerstoffgehalt und sorgt für eine nachhaltige Steigerung der Konzentrationsfähigkeit. Studien zeigen auch, dass Konzentrationstests nach einem Gang durch einen Wald besser bewältigt werden, als nach einem Stadtbummel oder passivem Ausruhen.

7. Wandern macht schön
Die Bewegung regt den Stoffwechsel an, die Haut wird besser durchblutet – das macht den Teint rosig und frisch.

8. Wandern tut der Psyche gut
Durch einen Wanderurlaub steigt die Gesamtbefindlichkeit deutlich. Bewegung in der Natur reduziert Stress, senkt Aggressionen und fördert die Erholung. In dem Buch „Zu Fuß. Geschichten über das Gehen“ (erhältlich bei umweltberatung.at, 14,90 Euro) schildert Freerk Baumann seine Erfahrungen beim Weitwandern mit Krebspatienten. „Menschen, die durch eine schwere Erkrankung das Vertrauen in den Körper verloren haben, werden durch Wanderungen auch psychisch gestärkt.

Quelle: OÖN Claudia Riedler


 

       




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