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Der Strudengau - Auf Strindbergs Spuren

Bildband
23,5 x 28 cm, 120 Seiten

Am 14. Mai 2012 jährt sich der Todestag des schwedischen Dichters Johan August Strindberg zum 100. Mal. Dies nahmen Buchautor Ernst Reinhard Schöggl und Fotograf Alexander Schneider zum Anlass, um einen Bildband über die Region Strudengau zu gestalten, wo der berühmte Schwede von 1893-1896 gelebt hat.


Kosten:
€ 34,-- 
 

Wer ist Franz?

Ernst Reinhard Schöggl:
Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, und der Schein oft der Wirklichkeit nicht entspricht, sie bestenfalls überstrahlt, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem fallen wir Menschen immer wieder auf die Verpackung herein und schenken ihr größere Aufmerksamkeit als den Inhalten, das ist menschlich, seit Adam und Eva sind wir verführbar. Ich sehe es daher als die Aufgabe eines Schriftstellers an, einen Blick hinter die Kulissen zu tun und andere daran teilhaben zu lassen, nicht Finger zeigend, besser wissend oder verurteilend, nein, der bloße Blick mag schon genügen, manchmal vielleicht - entschuldigen Sie bitte - ein Blick mit Augenzwinkern, aber der Leser mag sich letztlich selber ein Urteil bilden.

Alle meine Geschichten haben eines gemeinsam: Sie haben einen Anlassfall und damit einen wahren Kern, sie sind skurril und sollen den Blick öffnen auf eine zweite Ebene, die über den Anlassfall hinaus auf ein allgemein gültiges Muster menschlicher Unzulänglichkeiten weist. Wichtigstes Nebenprodukt: die dabei gewonnen Einsichten sind oft recht amüsant.  

Kosten: € 15,-- (21 x 15 cm, 104 Seiten)

Wolf im Katzenpelz




Ernst Reinhard Schöggl:
"Ich habe diese Erzählungen Satyresken genannt, eine Kombination von Satyr und Groteske. Sie alle haben das uralte menschliche Thema der Beziehungen zwischen den Geschlechtern zum Inhalt, handeln von Außenseitern oder außergewöhnlichen Situationen..."  



Kosten:
€ 15,-- (21 x 15 cm, 88 Seiten)

 

Das Waldhaus

Ernst Reinhard Schöggl:
Die Bevölkerung von Perg bekommt innerhalb weniger Tage Gesprächsstoff für Jahre: Erik, ein pensionierter Finanzbeamter, wurde in seiner Badewanne ermordet. Mit einem einzigen Hieb auf den Kopf erschlagen. Wenige Tage später findet ein Liebespärchen in einer abgelegenen Waldhütte einen toten Bauunternehmer - mit einer Hacke erschlagen. Kommissar Dörr aus Linz hat es mit den Ermittlungen nicht leicht, denn die Familien und Freunde der Toten geben sich sehr zugeknöpft und sind nicht bereit zur Kooperation, was wiederum Dörr in seinem Gefühl bestärkt, dass diese beiden Mordfälle irgendwie zusammenhängen.

 

Er hat herausgefunden, dass in diesem Waldhaus wilde Partys gefeiert wurden, und so setzt er seine Hoffnung auf jene noch zu ermittelnden Damen, die mit von der Partie waren. Bei diesen Recherchen springt ihm der Fall der jungen Betty ins Auge, die in Perg vor Jahren Selbstmord beging, wobei die Gründe nie wirklich eruiert werden konnten, nur die Gerüchte sprechen von Vergewaltigung. Dörr arbeitet sich immer tiefer in die morbide Scheinwelt der Oberschicht hinein, die Lösung aber liefert diese ungewollt selber durch Hass, Gier und Neid.

Kosten: € 18,--  (21 x 15 cm, 112 Seiten)

Mit Strindberg zur Hölle

Ernst Reinhard Schöggl:
Dörr inspizierte die Felsspalte ganz genau. Er war allein. Direkt bei der Höhle querte ein hölzerner Steg den rauschenden Bach und am gegenüberliegenden Ufer lud eine Bank zum Verweilen ein. Dörr nahm darauf Platz und starrte auf die Felsspalte, die tief und steil nach oben verlief. Vielleicht hatte die Tat doch mit irgendeinem Ritual zu tun, mit Strindbergs Hölle und dem Höllenfeuer? Warum sollte sich sonst jemand diese Mühe machen, eine Leiche so weit zu schleppen und ausgerechnet hier zu verbrennen? War es eine Hexenverbrennung oder eine andere Art religiöser Bestrafung? Dörr verwarf diese Theorie gleich wieder als absurde Gedankenspielerei und machte sich auf zum Museum. Eine Dame erwartete ihn dort. »Hauer Karl«, stellte sie sich vor. »Also doch eine Frau«, sagte Dörr halblaut vor sich hin, »noch dazu eine hübsche.«

Kosten: € 18,--  (21 x 15 cm, 125 Seiten) 

Clamlinde

Ernst Reinhard Schöggl:
Die Geschichte einer jungen Frau, die auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater aus ihrer engen bäuerlichen Welt ausbricht und ins Rotlichtmilieu gerät, ist spannend und berührend zugleich. Wie in allen Krimis des oberösterreichischen Schriftstellers laufen die Fäden im Unteren Mühlviertel zusammen. Diesmal spannt sich der Bogen der Schauplätze bis Wien, Bratislava und Hamburg. Eine Mühle im Naarntal, ein verlassener Bauernhof und die romantische Burg Clam bilden eine kontrastreiche Kulisse zum Milieu der Großstädte. Und trotz einer Welt menschlicher Abgründe kommt auch der Humor nicht zu kurz.

Kosten: € 15,-- (21 x 15 cm, 132 Seiten)

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